darkvampire
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Die Mutter Erde

Ich bin die Mutter Erde, und du bist eines meiner Kinder,
entdecke, wer du bist, und suche dein göttliches Wesen.
Felsen und Steine, Ton und Torf-alle Schichten sind ein Teil von mir,
Juwelen und Kristalle, Edelsteine und Gold sind in meinem Herzen verborgen.
Kräuter und Blumen, Bäume und Sträucher,
all das grünt auf mir,
Moose und Pilze, Flechten und Weinreben,
all das sieht man auf mir.
Pferde und Rinder, Schweine und Wild, Bären und Löwen laufen auf mir,
Schlangen und Spinnen, Ratten und Schnecken, alle Kreaturen haben ihre Heimat auf mir.
Pfützen und Tümpel, Teich und Seen, salzige Meere gibt es auf mir.



Winzige Fische, mächtige Wale, heilig Lachse springen für mich,
Tintenfische und Haie, Krill und Krabben füllen das tiefe Wasser für mich.
Zaunkönige und Lerchen, Krähen und Schwalben füllen meine Himmel mit pfeilschnellem Flug,
Falken und Adler, Fledermäuse und Eulen fangen ihre Beute bei Tag und bei Nacht.
Kriechende Würmer und fliegende Füchse, wimmelnde Ameisen erfüllen ihr Leben
im Einklang mit mir, auf dem Weg der Natur, so, wie die Honigbienen meine Bienenstöcke versorgen.
Nur Menschen berauben ihresgleichen, plündern das Land, verschmutzen das Meer,
töten aus Spaß, zerstören die Wälder, lassen vergiftete Dämpfe im Wind aufsteigen.
Ich werde leben, denn ich kann mich heilen, selbst wenn ihr Menschen sterbt,
aber du kannst lernen, wie Kinder es sollten, in Frieden unter dem Himmel zu wachsen.



Denkt mal darüber nach!!!




Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur
zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am
meisten brauchte?"
Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."
s



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